Berichterstattungen über die Aktivitäten der Akademie U5 finden sich seit vielen Jahren mit schöner Regelmäßigkeit in folgenden Medien: Süddeutsche Zeitung, Focus, Abendzeitung München, w&v, novum, Workshop, SAT1 Live für Bayern, Dr. Dish TV
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Diplomarbeit unserer Absolventin Christina Schmideder
in Heimat und Welt (26. November 2011)
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Europas größtes Druck- und Verlagshaus Gruner + Jahr (Stern, Brigitte, Gala, Eltern Capital, art, Neon, Schöner Wohnen, Essen und Trinken, auto-motor-sport) vergibt den Kreativwettbewerb für den Entwurf einer Kampagne für junge Familien an die Akademie U5.
(mehr dazu auf www.wundv.de »)
Das Sieger-Anzeigenmotiv, mit dem der Grafik-Design-Student Sebastian Kneip 1000 Euro und den ersten Preis beim Kreativwettbewerb „Zum Glück: Familie!“ gewonnen hat, finden Sie hier:
( www.wundv.de »)

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Workshop 2011: Social Web?– Social Films!
von Max Condula (pdf zum Download »)
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Ready for taking off: Startbahn ins Berufsleben
Aus der aktuellen NOVUM Mai 2011 (ganzer Artikel als pdf »)

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Alles Bachelor oder was?
Ausschnitt aus der w&v (14/2011):

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Erneuter Erfolg von Akademie-U5-Studenten beim Wettbewerb „Das Goldene Popcorn“
Nachdem sich in der letzten Runde unser Student Christian Mittelmaier unter den Top-Ten placieren konnte, gelang es ihm diesmal auf dem Siegertreppchen auf Platz 2 zu landen!
Die Fachzeitschrift w&v 16/2010 berichtet über den Wettbewerb.

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Kann man Gedanken sehen?
Artikel in der AZ vom 24.3.10 über das KMS Team und Interview mit Knut Maierhofer.

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Wörkshop 06/2009
Kolumne Kreativausbildung von Max Condula Präsident der Akademie
U5 an der Einsteinstraße

Dozenten im Dialog mit der Zukunft
Unsere Werbe- und Medienwelt wird immer bunter
und vielgestaltiger. Und sie wird gleichzeitig
immer interaktiver und immer jünger (der demographischen
Entwicklung zum Trotz!). In den letzten
Jahren hat sich ein radikaler Wandel in der
Form der Kommunikation vollzogen. Stichworte
wie Web 2.0, Blogs, Second Life illustrieren die
Veränderung, durch die der bisherige Empfänger
immer öfter selbst sein Programm gestaltet.
TV-Werbung wird weggezappt, aber die Show der
Cannes-Rolle füllt Kinosäle und ein frecher Spot
wie der Polo Bomber findet auf You tube mehr Zuschauer
als die offiziellen VW-Commercials in den
herkömmlichen Medien. Nicht selten sind hier
die Studenten besser informiert und auch stärker
engagiert als die Dozenten der Kreativausbildung.
Diese wiederum sind verstärkt gefordert, gerade
im rasend schnellen Karussell neuer Gestaltungstechniken
und -medien auf dem Laufenden zu
bleiben. Bei aller Bedeutung grundlegender Kenntnisse
und Fähigkeiten, die bloße Vermittlung tradierter
Techniken und Strategien reicht nicht mehr.
Ein kreatives Berufs-Fach-Studium, das mit dem
„studium fundamentale“ die handwerkliche Basis
des künfti gen Designers bietet, sollte zugleich die
neuen Perspektiven der Kommunikation aufzeigen.
Virales Marketing und Guerilla-Strategien gehören
z. B. heute in den Werkzeugkasten des Kreativen
(auch wenn er sie vielleicht selbst nie einsetzen
wird)! Wichtiger als die Ausbildung in neuen
Programmen ist es zunächst, die gestalterischen
Möglichkeiten zu erkennen, die darin stecken. Viel
zu oft werden hierzulande Informationen statt Ideen
vermittelt – ein Manko, das sich bekanntlich auch
in den PISA-Ergebnissen niedergeschlagen hat.
Das Berufs-Fach-Studium für die Zukunft muss
sich deshalb mit den künftigen Möglichkeiten auseinandersetzen.
Selbst dann, wenn einiges schnell
wieder verschwindet. Mancher Dozent ist deshalb
gut beraten, die Chancen der neuen Medienwelt im
produktiven Dialog mit seinen Studenten auszuloten.
Und so dem faszinierenden Spiel Ziel und
Sinn zu geben. Denn letztlich dient alles nur der
Idee! Diese gilt es – unabhängig von den gewählten
Instrumenten! – zu entwickeln und zu realisieren.
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w&v Nr. 8, 19. Februar 2009, Seite 68/69 Karriere & Job
Titelthema: Akademie U5: Die kreative Power der Absolventen
2-seitige Berichterstattung über die Akademie-U5-Diplompräsentation in der auflagenstärksten Fachzeitschrift für die Werbebranche w&v.
Mit Liebe zum ausgefallenen Detail
Die Absolventen der Akademie U5 in München präsentieren in ihren Diplomarbeiten komplette Kommunikations- und Design-Lösungen für fiktive Markenwelten.
Tatort Tiefgarage: im Vordergrund sind die Schritte einer Frau auf Stöckelschuhen zu hören, dahinter nähert sich ihr bedrohlich ein Mann. Mit dieser Geräuschkulisse stimmt der 22-jährige Sacha Pickel Kommilitonen und Jury-Mitglieder auf die Präsentation seiner Diplomarbeit ein. Sein Produkt „Beware“, ein Pfefferspray in hochmoderner Aufmachung und mit Mehrfachfunktion soll das Publikum überzeugen.
Weitere 20 Studenten der Münchner Akademie U5 zeigten in einer dreitägigen Mammutveranstaltung die Abschlußarbeiten als Grafik-Designer; 42 Creative-Directors und Personalverantwortliche der deutschen Agenturszene bewerteten sie.
Die professionellen Designlösungen - bis ins kleinste Detail ausgeführte, fiktive Markenwelten - finden große Zustimmung. Die Nachwuchskreativen spielen auf der gesamten Klaviatur integrierter Kommunikation: Fachwerbung für Händler, PoS-Präsentation und Eventumsetzungen gehören dazu. Die Absolventen der Privatakademie entwerfen nicht nur Anzeigen und Plakatkampagnen, sondern entwickeln selbstverständlich auch Konzepte fürs Internet, wie beispielsweise Daniel Wiedemann seine Dating & Urlaubsplattform „holidaters.net“.
Für bemerkenswert hält die Jury in diesem Semester vor allem die deutliche Design-Ausrichtung vieler Arbeiten. Die Bandbreite reicht dabei von Corporate-Design, Packaging-Design bis zum Flaggchip-Store und zum Messestand in perfekter 3-D-Animation.
Weil sich das Design seiner „Peffer-Pistole“ von den handelsüblichen Spraydosen abhebt, konnte Sacha Pickl dann auch alle überzeugen.
Judith Stephan job@wuv.de

Das Produkt „holydaters.net - Abenteuer zu zweit“ stellt Daniel Wiedemann in seiner Diplomarbeit vor. Er punktet mit einem durchdachten Internet-Auftritt und auffälligen Anzeigen- und Plakatmotiven

Philipp Migeods „Jelly Vitamins“ peppen noch jeden auf. Für den Wackelpudding, der die Konzentration steigert, werben Kampagnenmotive und ein Produktspiel.

Julia Keim setzt mit „Dr. Jekyll’s“ auf Relaxkaugummis mit Bachblütenextrakt. Ihre Ware wird in aufwendigen Verpackungen vertrieben.

Sei Pefferspray „Beware“ versieht Sacha Pickl mit einem spacigen Logo. Der Hobbyfußballer und Grafik-Design-Student will weibliche Konsumenten durch Technik, Funktion und Design überzeugen.

Schmerzen gebietet Daniela Metzler mit „Painbuster“ Einhalt.

Mit Ihrem Produkt kann man sogar Extremsituationen überleben.
Die Studentin entwickelt spezielle Verpackungsformen. (Packaging) für Bergsteiger.

Jetzt hat sie „Stop & Go“, und Shari Bremer rutscht nie mehr aus. Die ABS-Socken, beworben mit politischem Wortwitz, gibt es in verschiedenen Ausführungen. Gelb, rot und blau leuchten die passenden Taschen.
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w&v Nr. 10, 5. März 2009, Seite 25 Agenturen

Aufpoppende Botschaft
Das „Goldene Popcorn“ ehrt erstmals Ein-Sekunden-„Werbefilme“.
Das „Kürzeste Kurzfilmfestival der Welt“ hat zum ersten Mal kreative Werbideen in Form von Ein-Sekunden-Bewegtbild-Sequenzen auf Wackelkarten aufgezeichnet. Die Firma Touchmore, deren Technologie es möglich macht, Bewegtbildeffekte auf Karten zu bannen, lobte den Preis „Das goldene Popcorn“ erstmals aus, um das Kreativ-Spielzeug bekannte zu machen. Aus einer Short-List von 10 Einsekündern wählte eine siebenköpfige Jury drei Gewinner aus, während einer 80 Sekunden dauernden Aufzugfahrt im Berliner Fernsehturm - passend zum Preis der kürzesten Jurysitzung der Welt. Auf den ersten Platz kam Grafik-Design-Student Nicolas Klein von der Akademie U5 in München. Auf seiner „All-you-can eat“-Werbekarte für die Fast-Food-Kette Pizza Hut leert sich der Pizzateller während der Bildsequenz und füllt sich erneut.

Platz zwei belegte der freie Fotograf Ingo Schiller. Er läßt seinem Portrait in einer Sekunde einen Bart wachsen und bewirbt so seine experimentelle Fotografie. Die Grafik-Designerin Brigitte Geisberg (Anmerkung der Red.: ebenfalls eine Akademie-U5-Absolventin) und Ziska Thalhammer gewannen mit einer Tanzszene für den Damenwahltag der Münnchner Bar Rote Sonne.
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Münchner Abendzeitung
10. Februar 2009
Männer aufgepaßt!
Diese Seife hilft in jeder Lebenssituation

Sie soll das Motoröl von den Händen waschen und den Lippenstiftfleck am Hals verschwinden lassen: "brick" - die starke Männerseife. Die ist eine Idee von Robert Csakvari, Absolvent der U5-Akademie im Studiengang Grafik-Design. Für seine Diplomarbeit mußte der 27-jährige eine Werbekampagne für ein selbst erfundenes Produkt entwerfen. Also dachte er sich: wieso haben Frauen tausend verschiedene Seifen im Bad, wo es doch eine für alles geben müßte? "Ein Mann - eine Seife" - dafür soll die kompakte Männerseife "brick" (deutsch: Ziegelstein) stehen. Insgesamt tüftelte der Student über sechs Monate an seiner Idee und der dazugehörigen Kampagne. Alle Männer, die jetzt schon von "brick" träumen, werden aber enttäuscht sein. Die Seife gibt es gar nicht zu kaufen. Noch nicht. "Wenn sich eine Firma für die Produktion von 'brick' interessieren würde, wäre das natürlich toll", sagt Robert Csakvari. Die Kampagne dazu gibt’s ja schon.
Bianca Leppert
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Wörkshop 5. - 8. Oktober 2008
Kolumne Kreativausbildung von Max Condula Präsident der Akademie U5 an der Einsteinstraße

Von den alten Meistern für morgen lernen




